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OZ Chef-Letter - Auch das Eis wird nun deutlich teurer

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OZ Chef-Letter
Guten Abend, liebe Leserinnen und Lesern,
das schmeckt sicher so einigen gar nicht: Kaum lacht die Sonne und es wird wärmer, vermiest einem die Inflation nun an der nächsten Ecke gleich wieder die Laune. Eine Kugel Eis gibt es in MV teilweise nur noch für zwei Euro. Die gestiegenen Produktions- und Lebensmittelpreise gehen eben auch nicht an den Verkäufern der eiskalten Leckerei vorbei. Die Kunden reagieren bereits, wie meine Kollegin Jessica Orlowicz für Sie aufgeschrieben hat.
Nicht viel besser geht es den Gastronomen im Land. Auch sie müssen wegen der gestiegenen Preise kämpfen. Nicht nur, dass Produkte teurer werden, manche verschwinden deshalb sogar Karte von der Karte. Auch die Öffnungszeiten müssten bereits angepasst werden, weil das Personal fehle, wie meine Kolleginnen Antje Bernstein und Jessica Orolwicz erfahren haben.
Was ist Ihre Meinung zu dem Thema, liebe Leserinnen und Leser? Gehen Sie aufgrund der aktuellen Preisentwicklung künftig seltener in ein Restaurant essen? Stimmen Sie hier ab.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend. Bleiben Sie gesund!
Ihre
Ann-Christin Schneider
Redakteurin

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Ute Pantermehl (Foto: C. Meerkatz)
Gesicht des Tages: Ute Pantermehl (Foto: C. Meerkatz)
In unserer Reihe „Gesicht des Tages“ stellen wir Menschen vor, die in der Region leben. Heute geht es um Ute Pantermehl aus Sauzin von der Insel Usedom. Die 56-Jährige engagiert sich für Senioren und Behinderte in Wolgast und Umland.
Ute Pantermehl aus Sauzin auf der Insel Usedom ist eine langjährige Mitstreiterin im Netzwerk „Regine Hildebrandt“ für Senioren und Behinderte in Wolgast und Umland und wurde jetzt für dieses Ehrenamt vom Landrat geehrt.
Die 56-Jährige engagierte sich seit der Gründung im Netzwerk und war vor der Pandemie in der geriatrischen Tagesklinik des Kreiskrankenhaus Wolgast im Einsatz. „Ein Teil von uns Helfern war immer in der Geriatrie, der andere Teil im Altenhilfezentrum St. Jürgen Wolgast. Ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich endlich wieder mit den alten Menschen beisammen sein kann. Wir spielen mit ihnen, gehen auf dem Krankenhausgelände spazieren oder lesen ihnen vor. Da kommt so viel Dankbarkeit zurück“, freut sie sich.
Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern – der Sohn studiert Medizin, die Tochter arbeitet in einer Zahnarztpraxis – hat außerdem den sprichwörtlichen grünen Daumen. In ihrem Garten blühen Hunderte Osterglocken, Narzissen, Tulpen und Hyazinthen.
Von Cornelia Meerkatz
Leserfoto des Tages

(Foto.:Sophie Mirjam Schneider)
(Foto.:Sophie Mirjam Schneider)
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