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OZ Chef-Letter - Aus 6 mach 4

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OZ Chef-Letter
Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,
bei einer Kabinettssitzung in Schwerin wurde heute beschlossen, die bislang geltende Corona-Warnampel zu vereinfachen. Statt bislang sechs soll es nur noch vier Stufen geben: Grün, Gelb, Orange und Rot.
So weit, so gut und auf den Blick klingt das neue System verständlich:
Grün: alles entspannt
Gelb: Testpflicht im Innenbereich für Ingeimpfte, zudem Maskenpflicht an der Schule
Orange: Stärkere Empfehlungen für den Privatbereich
Rot: Strengere Schutzmaßnahmen, hier sind auch Kontaktbeschränkungen für Umgeimpfte möglich.
Ich hoffe, dass die Ampel so durchdacht ist, dass sie auf vielzählige Szenarien anwendbar ist und es nicht in ein paar Tagen oder Wochen einen Rattenschwanz an Ausnahmen gibt.
Außerdem drücke ich allen Eltern die Daumen, dass – und so soll es laut Manuela Schwesig sein – es im kommenden Herbst und Winter tatsächlich möglich sein wird, die Schulen offen zu lassen und einen möglichst normalen Schulbetrieb aufrechtzuerhalten.
Eine große Sorge bleibt: die um die Kleinsten im Land. Kita-Kinder können nicht geimpft werden, Experten fürchten, dass sie sich wohl alle über kurz oder lang das Corona-Virus einfangen werden. Welche Sorgen ihre Eltern umtreiben, hat meine Kollegin Maria Lentz aufgeschrieben.
Entscheidend ist auch hier eine möglichst hohe Impfquote. Aktuell liegt die Inzidenz der Geimpften in MV bei 5, bei den Nicht-Geimpften bei deutlich über 60. Da geht doch noch was!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!
Herzlichst,
Carla Quick

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In der Rubrik „Gesicht des Tages“ stellen wir Menschen von der Insel Usedom und aus der Region vor. Heute: Torsten Gollnow. Vor zehn Jahren zog der gebürtige Torgelower auf die Insel Usedom und fühlt sich hier richtig wohl.
(Foto: Gert Nitzsche)
(Foto: Gert Nitzsche)
HeringsdorfNach seiner Schulzeit erlernte Torsten Gollnow (33) aus Torgelow den Beruf des Koches. Vor zehn Jahren kam er aus beruflichen Gründen auf die Insel Usedom, wohnt mit seiner Christin in der Stadt Usedom. Im Fischrestaurant Domke in Heringsdorf ist er im Servicebereich und als Koch tätig. Im Team fühlt er sich echt gut aufgehoben. Er schwärmt besonders für sein Lieblingsgericht – Spaghetti Tai oder für Dorsch und Zander.
Inzwischen sind auch seine Eltern nach Usedom gezogen. Der junge Mann ist schon seit zehn Jahren Mitglied der Usedomer Feuerwehr. „Es gab auch schon schwere Einsätze“, sagt er. Als früherer aktiver Ringer interessiert er sich noch immer für diese Sportart, hat sich auch als Moto-Crosser ausprobiert. Gern ist er mit seiner Christin in der Natur, im beschaulichen Lieper Winkel oder an den Wiesen am Peeneufer. Mit dabei sind dann immer die beiden Chihuahua- Hunde.
Von Gert Nitzsche
Leserfoto des Tages

Eine Ringelnatter im Goldfischteich (Foto: Gabriele Oehmcke)
Eine Ringelnatter im Goldfischteich (Foto: Gabriele Oehmcke)
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