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OZ Chef-Letter - Brücken-Chaos, Teil zwei?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die A 20-Brücke bei Tribsees in Vorpommern schaffte es weltweit in die Nachrichten. 2017 brach dort ein mehr als 100 Meter langes Stück der Trasse über dem Moor komplett in sich zusammen. Seitdem wird dort auf mehreren Kilometern saniert, Autofahrer stehen oft in stundenlangen Staus, mehrfach kam es zu Verzögerungen beim Wiederaufbau. Und wohl noch bis 2023 muss der Verkehr über die dortige Behelfsstrecke schleichen.
Nun hat MV ein neues Sorgenkind: die Vorpommern-Brücke in Rostock, eine der meist befahrenen Verbindungen des Landes, sackt immer weiter ab - trotz Sperrung für den Schwerlastverkehr. Meine Kollegin Claudia Labude-Gericke analysiert, was das für die Stadt - auch im Vorfeld der Bundesgartenschau 2025 - bedeutet, ob Autofahrer dort nun mit großen Staus rechnen müssen und wie Experten versuchen, die Brücke noch zu retten.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre, auch mit weiteren Berichten, die wir Ihnen unten ans Herz legen. Einen schönen Abend.
Herzlichst
Ihr Alexander Loew
Leitender Redakteur

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Gesicht des Tages

Maik Tiebe über sein Rügen: „Ich empfinde es als Geschenk, hier leben zu dürfen“
Die Ostsee-Zeitung stellt in der Rubrik „Gesicht des Tages“ Menschen aus MV vor. Heute: Maik Tiebe aus Prora auf Rügen, der seit 20 Jahren Inhaber einer IT-Firma in Dumsevitz ist.
(Foto: Christa Driest)
(Foto: Christa Driest)
Dumsevitz. Maik Tiebe wuchs sehr behütet in Prora auf. „Meine zwei Geschwister und ich hatten eine absolut schöne Kindheit mit vielen Freiheiten“, sagt der gebürtige Rüganer. Schon mit elf Jahren machte er die ersten Erfahrungen mit Computern als er einer der ausgewählten Schüler war, die Informatikunterricht in der Armee-Hochschule in Prora bekamen. „Das Programmieren hat mir auf Anhieb Spaß gemacht und ist bis heute meine große Leidenschaft.“
Seit 20 Jahren hat der inzwischen 45-Jährige ein eigenes IT-Unternehmen. Er wohnt mit seiner Lebensgefährtin und dem jüngsten Sohn in Dumsevitz, wo auch das Büro der tiebe it group GmbH angesiedelt ist. Er ist als technischer Betreuer und Datenschutzbeauftragter für Firmen tätig, unterrichtet an der TÜV-Akademie in Stralsund und erstellt forensische IT-Gutachten für die dortige Staatsanwaltschaft. Seiner Heimat fühlt Tiebe sich sehr verbunden. „Ich wollte nie weg und empfinde es als Geschenk, hier leben zu dürfen“, sagt er.
Von Christa Driest
Leserfoto des Tages

(Foto: Christoph Täuber)
(Foto: Christoph Täuber)
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