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OZ Chef-Letter - Bund nennt Gründe fürs A20-Desaster

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Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
wer heute Auto fährt, denkt wahrscheinlich oft an die guten alten Zeiten: Die Gebrauchtwagen waren im Kauf günstiger, die Preise an der Zapfsäule niedriger, und die Straßen leerer. Auch mir kommt das oft so vor. Dass das altbekannte Motto „Früher war alles besser“ an mancher Stelle trügt, zeigt ein Beispiel von der Autobahn 20 bei Tribsees: Hier erinnert eine Baustelle an das A20-Desaster.
Fast fünf Jahre ist es her, dass ein Teil der Strecke im Moor versank. Jahrelang lebten Autofahrer und Anwohner der Umleitungsstrecke mit langen Staus. Vor allem im Sommer ist das an den Behelfsbauwerken weiter der Fall. Die enormen Ausmaße des Desasters fasst Chefreporterin Martina Rathke in ihrem Überblick zusammen – mit Bildergalerie.
Nach jahrelanger Ungewissheit der Öffentlichkeit benennt das Bundesverkehrsministerium endlich Gründe für den Zusammenbruch der A20. Demnach waren Säulen, auf denen der Damm im moorigen Untergrund stand, ungeeignet, weshalb mehrere von ihnen durchbrachen. Der Bund hält das Gutachten unter Verschluss.
Was hinter der Geheimniskrämerei steckt, das wird wohl die Zukunft zeigen. Bis dahin wünsche ich einen entspannten Abend mit dem Lesestoff zum Thema – und einen schönen Start in den Herrentag.
Herzliche Grüße
Jessica Orlowicz

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Sabrina Martens (Foto: Timo Richter)
Gesicht des Tages: Sabrina Martens (Foto: Timo Richter)
In der Rubrik „Gesicht des Tages“ stellt die OZ Menschen aus der Region vor, die hier leben und arbeiten.
Wenn Sabrina Martens nach getaner Arbeit nach Hause kommt, wird sie von ihren beiden Dalmatinern freudig begrüßt. Und natürlich steht dann erst einmal die große Runde an. Gerne ist die 33-Jährige aus Völkshagen mit den beiden Vierbeinern auch an der Ostsee unterwegs. Mit dem älteren Hund „Pepper“ besucht sie regelmäßig Hundeausstellungen. Der acht Jahre alte Dalmatiner hat inzwischen eine erkleckliche Anzahl von Trophäen und Auszeichnungen, darunter auch internationale, eingeheimst, ohne dass Pepper mit Spezialnahrung aufgepäppelt würde.
Die Restaurantfachfrau arbeitet auf dem Fährschiff „Berlin“, das zwischen den Häfen in Rostock und Gedser hin und her pendelt. Sie ist auf dem Schiff als Teamleiterin Catering tätig. „Das ist der beste Arbeitsplatz überhaupt“, sagt Sabrina Martens und freut sich, jeden Tag nach Hause fahren zu können.
In der Freizeit besucht sie gerne Konzerte. Sie steht auf Rockmusik und hat schon Liveauftritte von Rammstein oder Freiwild erlebt. Sie genießt auch Touren mit dem Motorrad über den Darß.
Leserfoto des Tages

(Foto: Gabriele Mann)
(Foto: Gabriele Mann)
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