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OZ Chef-Letter - Corona-Erkrankungen trotz Impfung

Liebe Leserinnen und Leser, ich bin Optimist. Und so will ich daran glauben, dass wir das Schlimmste
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Liebe Leserinnen und Leser,
ich bin Optimist. Und so will ich daran glauben, dass wir das Schlimmste der Corona-Pandemie im April überstanden haben werden. Dann kommen die warmen Jahreszeiten und dann werden wir Monat für Monat auch immer stärker die Wirkung der Impfkampagne zu spüren bekommen, hoffe ich.
Der immunisierende Pieks gegen Covid-19 ist wohl der entscheidende Aspekt, um langfristig den Kampf gegen das Virus zu gewinnen. Deshalb besorgte mich, wie viele Menschen, die Nachricht, dass Senioren in Bayern trotz Impfung an Corona erkrankt sind.
Mecklenburg-Vorpommerns Corona-Experte Prof. Dr. Emil Reisinger gibt allerdings Entwarnung. Bei den betroffenen Personen habe die Infektion wohl schon kurz vor der Impfung stattgefunden und sich so noch ausbreiten können, sagt er. Hintergründe, Prognosen und eine Einschätzung, für wie gefährlich er die Mutationen des Corona-Virus hält, gibt Reisinger im OZ-Bericht unten.
Auf die Impfung können wir nach allem was wir wissen als Gesellschaft also weiterhin große Hoffnungen setzen. Doch was ist eigentlich, wenn man selber an der Reihe ist? Ich tendiere klar dazu, mich impfen zu lassen – doch bin gleichzeitig froh, dass ich erstmal nicht darf und noch einige Zeit beobachten kann, wie sich die Sache entwickelt.
Wie stehen Sie dazu: Wollen Sie sich impfen lassen oder wollen Sie lieber erstmal abwarten? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung. Schreiben Sie mir gern an: newsletter@ostsee-zeitung.de
Vielen Dank und bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr Alexander Loew
Geschäftsführender Redakteur

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Mandy Baumert (Foto: Christa Driest)
Gesicht des Tages: Mandy Baumert (Foto: Christa Driest)
Mandy Baumert kam in Stralsund zur Welt, wuchs in Kasnevitz auf der Insel Rügen auf und ging in Putbus zur Schule. Sie machte in Binz eine Ausbildung zur Augenoptikerin und arbeitete anschließend noch einige Jahre dort. Als sie 2009 einen Rüganer kennen lernte, der nach München gezogen war, verlegte auch sie ihren Lebensmittelpunkt in die süddeutsche Metropole. Eine Leidenschaft ist für sie das Schreiben. „Ich mache eine Ausbildung zur Autorin – mein Wunsch ist es, haupt- oder freiberuflich Kinder- und Jugendgeschichten zu verfassen“, verrät sie. Zwei- bis dreimal im Jahr kommt die 39-Jährige nach Vorpommern zurück und besucht ihre Familie in Kasnevitz. Sie fühlt sich der Region immer noch sehr verbunden und ist entschlossen, später wieder ganz zurückzukommen
von Christa Driest
Leserfoto des Tages

Ruhe pur! (Foto: Petra Oberländer)
Ruhe pur! (Foto: Petra Oberländer)
Ruhe und Entspannung, bei einem Spaziergang,in Stahlbrode. Fehlt nur noch ein wenig Winter-Feeling.
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