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OZ Chef-Letter - Die Wildschweine sind los

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir haben schon so viel über die Pandemie gehört, doch so manche Verän
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir haben schon so viel über die Pandemie gehört, doch so manche Veränderung, die sie hervorruft, überrascht dann doch: Weil die Menschen in Greifswald wegen Corona immer häufiger im Wald der Umgebung spazieren gehen, werden die dort lebenden Wildschweine erschreckt - und flüchten ausgerechnet in die Stadt.
Nach und nach haben sich deshalb inzwischen schon 100 Tiere in der City angesiedelt und sorgen dort wieder für Ängste bei den Menschen. Meine Kollegin Christin Lachmann hat sich mit dem Problem beschäftigt und für Sie alle wichtigen Infos zusammengestellt.
Ab Sonnabend ist wieder Ausflugswetter und das hält vermutlich noch eine ganze Woche. Nach der Eiseskälte können wir endlich etwas (Vor)frühling genießen. Alles Wichtige dazu unten im Bericht von unserer Volontärin Steffi Ploch.
Sollten sie die 15 Grad und Sonne zum Spaziergang nutzen, dann hoffe ich, dass sie keinem Wildschwein begegnen - und wenn bitte nur einem friedlichen ;-)
Ein schönes Wochenende!
Herzlichst
Ihr Alexander Loew
Geschäftsführender Redakteur

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Heidi John kam vor 5 Jahren aus Sachsen nach Sellin. Quelle: Elisa Jäger
Heidi John kam vor 5 Jahren aus Sachsen nach Sellin. Quelle: Elisa Jäger
Heidi John kam vor fünf Jahren aus Sachsen auf die Insel Rügen. Sie bewarb sich in der Kurklinik Sellin und bekam draufhin ein tolles Jobangebot, wie sie erzählt. Doch das war nicht der einzige Grund. Auch wegen der gesunden Luft und der Natur kam die heute 40-jährige Masseurin und medizinische Bademeisterin 2016 mit ihrem Sohn auf die Insel. Heute lebt sie im Ostseebad Sellin. Den Umzug nach Rügen bereut sie auf keinen Fall.
Tanzen gegen den Winterblues
„Du fährst über die Brücke und bist wie in einer anderen Welt“, schwärmt die Naturliebhaberin. Sport begleitet Heidi schon ihr ganzes Leben lang. 26 Jahre lang tanzte sie professionell und ist heute Trainerin einer Gruppe junger Tänzerinnen beim TSC Am Rugard. „Als Trainer hat man doch nochmal eine ganz andere Perspektive.“ In der Corona-Zeit versucht sie die Dinge positiv zu nehmen und treibt viel Sport, vor allem draußen. „Ich nehm‘s sportlich und bin dankbar, dass ich das an so einem schönen Ort aushalten darf.“
Von Elisa Jäger
Leserfoto des Tages

Unauffällige Vorfrühlingsboten (Foto: Helmut Kuzina)
Unauffällige Vorfrühlingsboten (Foto: Helmut Kuzina)
Kaum schmilzt der Schnee, kaum scheint die Sonne etwas länger und kaum steigen die Temperaturen, kommen die ersten Boten des Vorfrühlings zum Vorschein. In Nordwestmecklenburg fallen auf der Mähwiese am Stadtrand allerdings die schlanken Knospen der Wildkrokusse kaum auf.
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