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OZ Chef-Letter - Frust per Post

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OZ Chef-Letter
Einen wunderschönen Abend, liebe Leserinnen und Leser,
lange haben meine Frau und ich darauf gewartet und vor vier Tagen endlich die ersehnte Post bekommen – vom Landesamt für Gesundheit und Soziales. Doch der Inhalt war frustrierend: „…vor einigen Tagen haben Sie sich für einen Impftermin registriert. Wir bitten Sie um ein wenig Geduld und werden uns so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen“, heißt es in der E-Mail, die am Sonntag mitten in der Nacht bei uns einging. In Verbindung gesetzt hat sich seitdem niemand mit uns.
Dabei möchten wir doch gern, dass unsere Tochter Anfang August geimpft in die Schule zurückkehrt. Sie selbst möchte das auch. Aber anscheinend ist die Terminkoordinierung beim Land noch immer eine Katastrophe und derjenige gut beraten, der sich als Impfwilliger an seinen Hausarzt wendet.
Wir sind da nämlich kein Einzelfall, wie wir in Gesprächen mit Bekannten und Freunden erfuhren. Warum wir keinen Impftermin bekommen, ist uns ein Rätsel. Genug Vakzin ist anscheinend da. „Wir haben reichlich Impfstoff und Kapazitäten zur Verfügung, nur mangelt es an Impflingen“, sagte eine Sprecherin des Landkreises Vorpommern-Rügen, in dem wir leben, jetzt unserer Reporterin Ann-Christin Schneider. Ach guck…
Ich fand jedenfalls sehr informativ, was Ann-Christin über spontane Corona-Impftermine in den großen Städten und in allen Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns aufgeschrieben hat. Und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich jetzt viel Vergnügen bei der Lektüre des Chef-Letters. Zeit haben Sie ja heute, um viel zu lesen, oder? Es ist schließlich der erste fußballfreie Abend seit fast zwei Wochen… 😉
Herzliche Grüße,
Ihr Thomas Pult
Leitender Redakteur

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Lutz Debriel (60) (Foto: Franziska Weiß)
Lutz Debriel (60) (Foto: Franziska Weiß)
„Ich war schon unzählige Male in Rostock“, beginnt Lutz Debriel aus dem Buckautal, einer Gemeinde im Westen des Landkreises Potsdam-Mittelmark in Brandenburg, zu erzählen. Für den 60-Jährigen sei die Hansestadt immer einen Besuch wert: „Vor allem die Nähe zum Wasser ist unschlagbar. Das haben wir in Buckautal leider nicht. Man hat hier einerseits die Warnow mit dem Hafen und ist auch sofort am Strand an der Ostsee“
In diesem Jahr verbringt er den Urlaub gemeinsam mit seiner Frau eine Woche in Warnemünde. Ein Besuch in Rostock darf da natürlich nicht fehlen.
In der Hansestadt schlendert er am liebsten die Kröpeliner Straße entlang. Zum Mittag gibt es dann ein Fischbrötchen am Stadthafen. „Und danach wird an der Promenade entlangspaziert“, erzählt der Brandenburger und freut sich auf die Zeit in Rostock.
Von Franziska Weiß
Leserfoto des Tages

Foto: Jörg Banditt
Foto: Jörg Banditt
Die Brücke teilt den Himmel
Vor ein paar Tagen habe ich an der Rügenbrücke dieses Foto gemacht. Erst im Nachhinein habe ich bemerkt, wie die Brücke den Himmel geteilt hat. Im oberen Bereich sind die kleinen Wölkchen zu sehen. Unterhalb der Brücke sind keine Wolken zu sehen.
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