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OZ Chef-Letter - Hilfe nach dem Hochwasser

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Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,
mich beschäftigt nach wie vor das Hochwasser, das Teile Deutschlands verwüstet, so viele Todesopfer gefordert und so viele Menschen um ihr Hab und Gut gebracht hat. Ich bin in Nordrhein-Westfalen geboren und aufgewachsen und sehr dankbar, dass meine Familie nicht unmittelbar betroffen ist.
Aber die Bilder der zerstörten Orte tun mir weh und wie wahrscheinlich sehr viele hätte ich nicht für möglich gehalten, dass solche Unwetter in Deutschland wüten können. Das einzig Positive an solchen Katastrophen ist für mich, dass durch sie die Menschen zusammenrücken.
Die Hilfsbereitschaft ist riesig – auch in Mecklenburg-Vorpommern. Spendenaktionen werden organisiert, Helfer in die betroffenen Gebiete geschickt. Alles in Windeseile.
Ich hoffe, dass auch die Politik jetzt ebenso schnell handelt und die Menschen, die vor dem Nichts stehen, unterstützt.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben einen schönen Abend!
Herzlichst,
Stellvertretende Chefredakteurin

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Gesicht des Tages

Ann-Marie Lange (Foto: Edwin Sternkiker)
Ann-Marie Lange (Foto: Edwin Sternkiker)
Seit Montag absolviert AnnMarie Lange in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten ihr dreiwöchiges Praktikum. Sie freue sich sehr darauf, mal „Redaktionsluft schnuppern“ und eigenständig Themen bearbeiten zu dürfen, sagt die 23-Jährige. In gewisser Weise hat sie da Heimvorteil, denn in Ribnitz-Damgarten wurde sie geboren und hier sowie in Prerow besuchte sie die Schule. Ann-Marie Lange studiert derzeit an der Uni Rostock Germanistik und Erziehungswissenschaften im Bachelor. Wie alle Studenten und Studentinnen verbrachte sie die letzten drei Semester wegen Corona allein vor ihrem Laptop. „An die Arbeit ausschließlich zu Hause und die Videokonferenzen hatte ich mich zwar schnell gewöhnt, doch der persönliche Austausch fehlt am Ende doch“, stellt sie fest. Um so mehr freue sie sich nun, dass die Universität Rostock für das kommende Semester wieder mit Präsenzveranstaltungen plant.
Leserfoto des Tages

Tagpfauenauge aus der Nähe betrachtet (Foto: Helmut Kuzina)
Tagpfauenauge aus der Nähe betrachtet (Foto: Helmut Kuzina)
Der Juli ist in Nordwestmecklenburg die Zeit vieler Schmetterlinge; im Staudengarten ist das Tagpfauenauge auf den Blütenpflanzen häufig anzutreffen. Zwischen seinen Augen und den Fresswerkzeugen ragen zwei Fühler wie Antennen weit heraus. Sie dienen vor allem zum Riechen und Tasten. Die großen Augenflecken auf den vier Flügeln sollen gegen Fressfeinde wie Vögel abschrecken.
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