Profil anzeigen

OZ Chef-Letter - Mögliche Klinik-Fusionen sorgen für Aufsehen

Partner Im RedaktionsNetzwerk Deutschland
Partner Im RedaktionsNetzwerk Deutschland
OZ Chef-LetterOZ Chef-Letter
OZ Chef-Letter
Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,
die beiden größten Krankenhäuser des Landes MV – die Unikliniken in Rostock und Greifswald – haben nicht den besten Ruf: defizitär, zu wenig Personal, bürokratische Strukturen.
Zudem gibt es Streit zwischen der Uniklinik Rostock und der Südstadt-Klinik um ein neues Eltern-Kind-Zentrum und eine bessere, zentrale Versorgung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Seit 14 (in Worten: vierzehn) Jahren ist der Konflikt ungelöst.
Dass sich an den Unikliniken etwas ändern muss, werden die wenigsten bestreiten. Wie aber könnte die Zukunft aussehen? Nach einem noch nicht veröffentlichten Gutachten plant das Land offenbar, kleinere Krankenhäuser den Uni-Kliniken zuzuordnen. An den davon womöglich betroffenen Kliniken, etwas beim Südstadt-Krankenhaus oder der Klinik in Karlsburg, sorgt das für Aufsehen.
Würde ein solche „Einverleibung“ die Missstände wirklich beheben? Eher nicht, meint mein Kollege Andreas Meyer. In seinem Kommentar schlägt er etwas anderes vor.
Übrigens: Gerade senden wir live von der Aufstiegsfeier der Rostock Seawolves vor dem Rathaus. Hier reinschalten. Die Basketballer haben gestern Abend in einem wahnsinnig spannenden Spiel den Schritt in die erste Bundesliga klar gemacht.
Ein erholsames Wochenende wünscht
Robert Berlin
Chef vom Dienst

Die wichtigsten Nachrichten aus MV

MV will Kliniken fusionieren: Werden kleine Krankenhäuser „geschluckt“?
Warum die Unikliniken in Rostock und Greifswald fusionieren sollten – ein Kommentar
OZ live aus Rostock: Seawolves feiern Aufstieg auf Neuem Markt
Nelsons Wurf ins Glück! Rostock Seawolves sind erstklassig
Günstig Brautkleider kaufen in MV: Erster Hochzeits-Flohmarkt in Dierhagen
Sellerings Klimastiftung MV verdiente an Provision von Nord Stream 2
Unimedizin Greifswald: „Wir bereiten uns auf einen dritten dramatischen Corona-Winter vor“
Klimawandel an der Ostsee: In Rostock wird es bis zu sieben Grad wärmer
Rostock-Warnemünde: Neue Sportschule des Landes MV – Daten und Fakten
Das Beste aus den Regionen

Rostock: Genehmigung zurückgezogen - Rathausanbau wird später fertig
Stralsund: Shoppen ohne Maskenpflicht – das sagen Händler und Kunden
Greifswald: Schüsse fallen am Freitag – Polizei stürmt mit SEK Wohnung
New Yorker bezieht ehemalige C&A-Filiale in Wismar
Leichenfund bei Hoppenrade: Taucher bergen Körperteile aus der Nebel
Kühlungsborn: Streit um Standort von Crêpes-Stand vor der Seebrücke
Greifswald: Gefahr für Fußgänger - Stadt will Ampel bauen
Resolution: Inseln fordern mehr Unterstützung von Politik
Rostock: Nach Fehlplanung in Ulmenstraße - Radweg bleibt erhalten
Camping auf Rügen: 70-Jähriger lässt Wohnwagen von Pferden ziehen
Wismar: Pfusch am Bau in der Poeler Straße
Stralsund: Verein "sport live" plant MC Arena
Küstenschutz in Ahrenshoop: Interessengemeinschaft Hohes Ufer startet neu
Groß Stieten bei Wismar: Wohnheim wird Unterkunft für 50 alleinstehende Flüchtlinge
Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Felix Giermann (Foto: St. Büssing)
Gesicht des Tages: Felix Giermann (Foto: St. Büssing)
In der Rubrik „Gesicht des Tages“ stellt die OZ Menschen aus der Region vor. Heute: Felix Giermann aus Rostock. Der 33-Jährige ist an der Küste geboren und leidenschaftlicher Hansa-Fan.
Felix Giermanns Herz schlägt für die Küste und den FC Hansa Rostock: „Ich bin großer Fußballfan, habe eine Hansa-Dauerkarte und versuche, bei jedem Heimspiel im Stadion zu sein“ sagt der 33-Jährige. Auch privat dreht sich bei dem Rostocker alles um das runde Leder: „Ich spiele selbst Fußball in der Altherrenmannschaft der ‚Rostock Rangers’“, verrät er. Gern kickt er auch mit seinem achtjährigen Sohn. „Unsere gemeinsame Zeit verbringen wir meist auch auf dem Fußballplatz“, sagt Giermann und lacht.
Doch nicht nur zu Lande, auch zu Wasser ist der Rostocker aktiv: „Ich mag Gehlsdorf, bin gern am oder auf dem Wasser und habe mir vor einiger Zeit ein eigenes Boot zugelegt“, erzählt er. Beruflich ist er als Geschäftsführer eines ambulanten Rostocker Pflegedienstes tätig: „Ich mag den Beruf, weil er sehr abwechslungsreich ist. Man weiß eigentlich nie, was einen morgens erwartet.“
Leserfoto des Tages

Foto: Stefan Zimmermann
Foto: Stefan Zimmermann
Haben Sie auch ein tolles Foto aus MV?
Dann laden Sie es gerne hier hoch. Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen.
OZ-News im Facebook Messenger

OZ-Nachrichten direkt aufs Handy – bei Facebook Messenger, Telegram und Notify
Mehr Newsletter

Sie wollen auch mit lokalen Infos und Geschichten aus einer Region an der Ostseeküste informiert werden? Hier finden Sie viele weitere kostenlose OZ-Newsletter.
Hat Ihnen diese Ausgabe gefallen?
Teilen Sie diesen Newsletter:
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen wollen, können Sie ihn hier abbestellen.
Wenn Ihnen dieser Newsletter weitergeleitet wurde, können Sie ihn hier abonnieren.