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OZ Chef-Letter - Neue Hoffnung für die Werften?

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Liebe Leserinnen und Leser,
noch immer warten die Mitarbeitenden der MV Werften auf ihre Dezember-Löhne. Zwei Tage nach dem Insolvenzantrag richten sich die Blicke aber langsam nach vorn: Am Donnerstag wird der vorläufig bestellte Insolvenzverwalter Christoph Morgen von der Hamburger Kanzlei Brinkmann & Partner die rund 1900 Beschäftigten in Wismar, Rostock und Stralsund über die nächsten Schritte informieren. Bereits heute versicherte er aber: Die Auszahlung der Löhne und Gehälter seien sein erstes Ziel.
Und eine weitere Nachricht bringt neue Hoffnung für die Werften: Morgen plant, das zu 70 Prozent fertige Kreuzfahrtschiff „Global Dream“ zu Ende zu bauen. Es sollen unmittelbar Gespräche mit allen Beteiligten aufgenommen werden. Wie es mit dem Megaliner weitergeht, war zuvor noch ungewiss.
Bei seinem Besuch in Wismar am Donnerstag will sich Insolvenzverwalter Morgen auch den Fragen von Medienvertretern stellen. Die OZ ist vor Ort und wird in einem OZ live ab 9.30 Uhr hier berichten. Schalten Sie gern ein!
Zur Pressekonferenz werden auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), Werften-Geschäftsführer Carsten Haake, Betriebsratsvorsitzende Ines Scheel und Daniel Friedrich, Bezirksleiter der IG Metall Küste, erwartet.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!
Redakteurin

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Caroline Kobel (Foto: Jürgen Lenz)
Gesicht des Tages: Caroline Kobel (Foto: Jürgen Lenz)
In der Rubrik „Gesicht des Tages“ stellen wir Menschen aus Nordwestmecklenburg. Heute: Caroline Kobel, Prokuristen bei der Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft.
Caroline Kobel wohnt gerne in Nordwestmecklenburg. Auf die Frage was ihr hier gefällt, antwortet sie: „Die Ostseenähe, die Natur, die schönen Landschaften.“ Seit 2012 arbeitet Caroline Kobel in Selmsdorf für den Betreiber der Deponie Ihlenberg, die landeseigene Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft (IAG). Sie leitet dort die Stabsstelle Projekte. Als Prokuristin darf sie den Geschäftsführer Henry Forster unterstützen und im Tagesgeschäft vertreten. Sie ist berechtigt, alle Rechtshandlungen zuvornehmen, die sich aus dem Geschäftsbetrieb des Unternehmens ergeben.
Was motiviert die 47-Jährige, die im Klützer Winkel wohnt? „Motivation ist der Umweltschutz für die Region.“ Dann nennt Caroline Kobel den „interdisziplinären Gedanken“, die innovativen Möglichkeiten der Energieversorgung und die Menschen, mit denen sie zu tun hat. Die IAG ist mit 130 Angestellten einer der größten Arbeitgeber in Nordwestmecklenburg.
Von Jürgen Lenz
OZ-Aktion

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Leserfoto des Tages

(Foto: Corinna Schaak)
(Foto: Corinna Schaak)
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