OZ Chef-Letter

Von OZ-Redaktion

OZ Chef-Letter - Sind unsere Weihnachtsmärkte in Gefahr?

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,
nun wird es fast um 16 Uhr dunkel, da lohnt es sich bereits am Nachmittag, ein paar Kerzen im Wohnzimmer anzuzünden. In den Läden gibt es schon schöne Orangen und Zimtsterne. Man könnte fast in Weihnachtsstimmung kommen. Wenn da nicht Corona wäre…
Die neuen Zahlen bringen nun auch im zweiten Jahr in Folge die Weihnachtsmärkte in unserem Land in Gefahr, wie mein Kollege Marco Schwarz in seinem aktuellen Bericht verdeutlicht. Zwar dürfen die beliebten Veranstaltungen grundsätzlich stattfinden, wenn eine Stadt oder ein Landkreis in der Warnkarte aber auf orange steht, ist es laut 2G-Regel nur noch Geimpften und Genesenen erlaubt, den Weihnachtsmarkt besuchen - und dann ist es fraglich, ob die Organisatoren diese Auflage erfüllen können.
In Rostock, wo der größte Weihnachtsmarkt Norddeutschlands stattfindet, ist die Warnkarte noch nicht auf orange, in vier anderen Regionen des Landes allerdings schon. Auch nach der neuen Corona-Statistik von heute Nachmittag bleibt die Situation angespannt. Mit 774 Corona-Neuinfektionen meldete das Landesamt für Gesundheit sogar den höchsten Tageswert seit Pandemie-Beginn.
Es gibt aber auch gute Nachrichten an diesem Dienstag: Die Drogerie-Kette dm will zehn neue Geschäfte in MV eröffnen, was neue Arbeitsplätze fürs Land bedeutet. Ein Lichtblick in der Corona-Krise.
Herzlichst
Ihr Alexander Loew
Leitender Redakteur

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Gesicht des Tages

Nach der Hochzeit auf Rügen kam das Heimweh
Die Ostsee-Zeitung stellt in der Rubrik „Gesicht des Tages“ Menschen aus der Region und von der Insel Rügen vor. Heute: Anne Grübel, die nach der Ausbildung zur Mediengestalterin in die Fremde zog und nun glücklich ist, wieder zu Hause zu sein.
Gesicht des Tages: Anne Grübel (Foto: Christa Driest)
Gesicht des Tages: Anne Grübel (Foto: Christa Driest)
Anne Grübel kam in Stralsund zur Welt und verbrachte dort Kindheit und Jugend, bevor sie zur Ausbildung als Mediengestalterin nach Barth ging. Gleich im Anschluss daran zog sie gemeinsam mit ihrem aus Putbus stammenden Freund nach Frankfurt am Main, weil sich dort für beide bessere Berufschancen boten. Bei einem Heimaturlaub heiratete das Paar in der Putbusser Orangerie und ihnen war klar, dass das Heimweh sie wieder zurückbringen würde. Vor sechs Jahren war es dann so weit und die kleine Familie – inzwischen war eine Tochter zur Welt gekommen – übersiedelte aus der Fremde zurück nach Rügen.
Anne Grübel ist viel auf der Insel unterwegs, häufig in Begleitung einer Freundin und den insgesamt drei Hunden „Ewa“, „Yumi“ und „Spike“. Die 38-Jährige ist glücklich, wieder zu Hause zu sein. „Zu mir gehört auf jeden Fall die Verbundenheit mit dem Wasser und der Vielfalt der Insel. Vom Strand bis zu den Bergen ist hier alles vertreten“, schwärmt sie.
Von Christa Driest
Anne Grübel kam in Stralsund zur Welt und verbrachte dort Kindheit und Jugend, bevor sie zur Ausbildung als Mediengestalterin nach Barth ging. Gleich im Anschluss daran zog sie gemeinsam mit ihrem aus Putbus stammenden Freund nach Frankfurt am Main, weil sich dort für beide bessere Berufschancen boten. Bei einem Heimaturlaub heiratete das Paar in der Putbusser Orangerie und ihnen war klar, dass das Heimweh sie wieder zurückbringen würde. Vor sechs Jahren war es dann so weit und die kleine Familie – inzwischen war eine Tochter zur Welt gekommen – übersiedelte aus der Fremde zurück nach Rügen.
Anne Grübel ist viel auf der Insel unterwegs, häufig in Begleitung einer Freundin und den insgesamt drei Hunden „Ewa“, „Yumi“ und „Spike“. Die 38-Jährige ist glücklich, wieder zu Hause zu sein. „Zu mir gehört auf jeden Fall die Verbundenheit mit dem Wasser und der Vielfalt der Insel. Vom Strand bis zu den Bergen ist hier alles vertreten“, schwärmt sie.
Leserfoto des Tages

(Foto: Christian Ottensmeier)
(Foto: Christian Ottensmeier)
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