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OZ Chef-Letter - Stena Wismars Kreuzfahrt-Schiff?

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Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
neulich habe ich diese wortwitzige Frage gelesen: „Wenn ich mir ein Schiff kaufe, habe ich dann endlich meine Privats-Fähre?“
Ich musste schmunzeln und an die insolventen MV Werften denken. In Wismar liegt ein zum Großteil fertig gebautes Kreuzfahrtschiff, das Gästen in den Kabinen gewiss viel Privatsphäre bieten würde – und das einen Käufer sucht. Interessenten gibt es. Wie unser Reporter-Chef Andreas Meyer jetzt herausfand, ist darunter auch das Großunternehmen Stena AB. Die Schweden würden den Riesen-Pott wohl sogar in Wismar zu Ende bauen, heißt es aus Verhandlungskreisen.
Damit bieten sich für alle drei ehemaligen Standorte der MV Werften – Wismar, Warnemünde und Stralsund – und für die Mitarbeiter starke Perspektiven. Welche das sind, lesen sie hier im Newsletter – genau wie jede Menge weitere starke Nachrichten und Geschichten.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und höre jetzt auf, Sie davon abzuhalten. Denn merke: Auf jedem Schiff, das schwimmt und schwabbelt, gibt’s einen drauf, der zu viel sabbelt.
Herzliche Grüße und ahoi,
Thomas Pult

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Marcus Templin (Foto: Wiebke Pley)
Gesicht des Tages: Marcus Templin (Foto: Wiebke Pley)
In der Rubrik „Gesicht des Tages“ stellt die OSTSEE-ZEITUNG Menschen aus Rostock und Umgebung vor. Heute: Marcus Templin (24). Der gebürtige Rostocker ist zum Jurastudium nach Greifswald gegangen, kehrt aber regelmäßig in seine Heimat zurück.
Aus seiner Heimatstadt Rostock hat es Marcus Templin zum Studium nach Greifswald verschlagen. Dort studiert der 24-Jährige im achten Semester Jura an der Universität. Beworben hatte er sich an verschiedenen Unis – in Kiel, Hamburg und Potsdam, da sein Wunschfach in seiner Heimatstadt nicht angeboten wird.
Dass er in Greifswald studieren kann, findet er gut: „MV ist meine Heimat. Hier bleibe ich auch.“ In Greifswald sei der Wohnort auch der Campus, hatte Marcus Templin mit auf den Weg bekommen, bevor er dorthin zog. Nach vier Jahren in Greifswald kann er das bestätigen. „Die Bibliothek ist quasi mein Zuhause“, sagt er und lacht.
Marcus Templin freut sich sehr über das vom Bund angekündigte 9-Euro-Ticket. Es werde für ihn das Pendeln in seine Heimatstadt einfacher machen und seinen Geldbeutel entlasten. Schließlich jobbt er ab und an bei einem Sicherheitsdienst in Rostock. Auch Familie und Freunde dort könne er dank des Tickets wohl öfter besuchen.
Leserfoto des Tages

Frühling am Meer (Foto: Klaus Haase)
Frühling am Meer (Foto: Klaus Haase)
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