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OZ Chef-Letter - Tod in der Ostsee

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Liebe Leserinnen und Leser,
die von uns so geliebte Ostsee hat sich in diesen Tagen von ihrer gefährlichen Seite gezeigt. Zwei Menschen sind am Wochenende darin ums Leben gekommen, auf Rügen und auf dem Darß. Die Suche nach einer weiteren Person bei Zingst wurde heute eingestellt.
Nochmal Glück gehabt haben ein Vater und seine Tochter am Strand von Ahrenshoop. Die beiden sind trotz hoher Wellen und starkem Wind in der Nähe des Wellenbrechers ins Wasser gegangen - ausgerechnet dort, wo im letzten Jahr ein Vater bei dem Versuch ertrank, seine beiden Kinder zu retten. Eigentlich warnen dort seitdem Warnschilder vor der Strömung am Wellenbrecher.
Auch wenn mancher es vielleicht nicht mehr hören mag, kann ich nur daran appellieren, beim Baden Vernunft walten zu lassen. Auch darf man die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen. Hier haben wir die wichtigsten Regeln noch einmal zusammengefasst. Die Fahnen der Rettungsschwimmer haben wir hier erklärt.
Die Ostsee birgt übrigens noch mehr Gefahren: Am Klützer Winkel beißen gerade Meerasseln die Badegäste. Und am Strand von Lubmin wurde jetzt eine erhöhte Vibrionen-Konzentration gemessen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!
Ihr Alexander Müller
Stellvertretender Chefredakteur

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Niels Hameister (Foto: privat)
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Endlich wieder Wettkämpfe und die neue Saison beginnt für den SV Blau-Weiß Grevesmühlen gleich mit einer freudigen Nachricht. Neuzugang Niels Hameister unterbot im Sprint über 100 Meter in Zeven die geforderte Norm für die norddeutschen Meisterschaften der Männer, die am 11. September in Bremen stattfinden, um fünf Hundertstel.
Der 21-jährige Niels Hameister stammt ursprünglich aus Wismar und trainierte zuletzt beim 1. LAV Rostock. Aufgrund seines Studiums in Rostock trainiert er in der Woche selbstständig nach Plan und wird von Trainer Steffen Weihe am Wochenende betreut. „Er hat in kurzer Zeit große technische Fortschritte gemacht und wir sind uns sicher, dass wir in Zukunft noch deutlich schnellere Zeiten von ihm erwarten können“, so Weihe über seinen Schützling. Mit 11,45 Sekunden verbesserte er zudem den fünf Jahre alten Vereinsrekord von Niklas Burkhardt.
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Die Gartenhummeln lassen sich von der Sonnenblume locken und bestäuben sie im Tausch gegen Pollen und Nektar.
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