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OZ Chef-Letter - Tourismus hofft auf Pfingsten und Himmelfahrt

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Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,
436 neue Corona-Infektionen meldete das Landesgesundheitsamt heute für Mecklenburg-Vorpommern. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, die Lage bei den Hoteliers und Gastronomen ist bitter. Beim Spaziergang durch die Seebäder und Städte macht der Blick in tote Kneipen und Restaurants traurig. Tausende Arbeitsplätze hängen vom Tourismus ab.
Nun hofft die Branche auf Himmelfahrt und Pfingsten. Wie im vergangenem Jahr nach dem ersten Lockdown könnten diese Feiertage den Weg zurück in etwas mehr Urlaub markieren. Im ersten Schritt für die Menschen aus MV, später für Gäste aus den anderen Bundesländern.
So könnte es ein guter Sommer werden – emotional und auch wirtschaftlich.
In diesem Sinne, bis morgen!
Chefredakteur

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Carsten Witt Quelle: Petra Hase
Carsten Witt Quelle: Petra Hase
„Wir wollen zusammen Musik machen, kommen aber derzeit nur online dazu. Das persönliche Agieren mit den Schülerinnen und Schülern fällt total flach“, sagt Carsten Witt. Für den Greifswalder Musikschulleiter ist die Lage Nachwuchskünstler gerade besonders brisant.
Zwar könne für seine Schützlinge mithilfe spezieller Musik-Apps inzwischen ein einigermaßen vernünftiger Einzelunterricht stattfinden, „aber den Kontakt zwischen Lehrern und Schülern und den Schülern untereinander in Orchestern und Bands kann das nicht ersetzen“, schildert der 50-Jährige.
Insbesondere der Bereich der musikalischen Früherziehung, die in Greifswald häufig direkt in der Kindertagesstätte stattfindet, liege derzeit vollkommen brach. Wann Schüler und Lehrer wieder gemeinsam in einem Raum musizieren können, sei schwer vorherzusagen. Denn häufig würde die Lage der Musikschulen bei der Diskussion um weitere Öffnungsschritte „hinten herunterfallen“, moniert Witt.
Von Alexander Kruggel
Leserfoto des Tages

Leserfoto des Tages: Wetterextreme am Meer Foto:Klaus Haase
Leserfoto des Tages: Wetterextreme am Meer Foto:Klaus Haase
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