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OZ Chef-Letter - Trotz Risiko-Bezirken: Berliner dürfen weiter nach MV

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Corona-Zahlen in unserem Land steigen wieder (auch wenn sie im Ver
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die Corona-Zahlen in unserem Land steigen wieder (auch wenn sie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch sehr gering sind). Etwas angespannter ist die Lage inzwischen aber in Berlin, wo nun vier Bezirke (Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg) zu Risikogebieten erklärt wurden.
Eine Nachricht, die auch direkte Auswirkungen auf unser Bundesland hat. Schließlich kommen derzeit täglich Tausende Urlauber aus der Hauptstadt zu uns, zudem mit dem Semesterbeginn wieder etliche Studenten und Dozenten von Hochschulen - und viele Berufstätige aus MV müssen regelmäßig nach Berlin oder passieren den dortigen Hauptbahnhof als Zwischenstation für deutschlandweite Zugreisen.
Von daher blicken viele Menschen mit Spannung darauf, wie unsere Landesregierung mit den Zahlen umgeht. Bislang fährt Schwerin diese Strategie: Erst wenn Berlin komplett als Stadtstaat die Riskokriterien erfüllt ­ - also insgesamt mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen aufweist -, gelten Einreiseverbote beziehungsweise Quarantäne-Regeln.
Unser Nachbarland Schleswig-Holstein ist da strenger. Dort werden die Risiko-Regeln ab sofort auf die Bewohner der einzelnen Berliner Risiko-Bezirke angewendet.
Wie ist es Ihre Meinung zum Thema, liebe Leser: Geht Mecklenburg-Vorpommern in dem Punkt zu lasch vor? Oder ist die jetzige Regelung richtig, weil Berlin als Ganzes gesehen werden sollte und eine Einteilung in Bezirke bei der Risikobewertung in die Irre führt?
Schreiben Sie mir gern an: newsletter@ostsee-zeitung.de
Einen schönen Abend!

Herzlichst,
Geschäftsführender Redakteur

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Brita Reysa, Verkaufsförderung (Foto privat)
Brita Reysa, Verkaufsförderung (Foto privat)
Ich bin Brita Reysa, 55 Jahre alt, aus Rostock. Fragt mich jemand, ob die Zeitung nicht überflüssig wird, weil wir doch jetzt alle multimedial durchs Leben gehen, sage ich immer NEIN! Die Zeitung ist nicht mehr nur Papier, wie früher, als ich vor bald 40 Jahren im Verlag meine Lehre begann. Daran zu arbeiten, möglichst auf allen crossmedialen Kanälen zielgerichtet Möglichkeiten für unsere Werbekunden zu schaffen, ist meine Aufgabe. 
Die Kunden sollen ihr Werbebudget so einsetzen, dass es auch ihnen größtmögliche Erfolge einbringt, oder wie es heißt: maximale Reichweite in der richtigen Zielgruppe nutzen können. Dafür bin ich Fachfrau bei der Marke OSTSEE-ZEITUNG, die natürlich auch in Papier auf meinem Frühstückstisch liegt.
Apropos Papier: wenn ich jetzt manchmal etwas schnell unterschreiben soll, steht da aus Gedankenlosigkeit partout Brita Krieger…upps: falsch… ich habe im Juli geheiratet! Also Reysa!
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