OZ Chef-Letter

Von OZ-Redaktion

OZ Chef-Letter - Von Anzeigen in Stralsund bis Applaus von Heidi Klum

#550・
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Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,
ein Mann hat in Stralsund heute ordentlich für Gesprächsstoff gesorgt: Ein verwirrter 63-Jähriger warf stundenlang Dinge von seinem Balkon, verursachte kleine Brände und schrie Sätze wie: „Putin, rette mich und meine Mutter!“ Was genau da los war, hat mein Kollege Kai Lachmann zusammengefasst. Außerdem können Sie sein Interview mit der Polizei bei OZ live noch einmal nachverfolgen.
Eine Anzeige erwartet aktuell auch der Stralsunder Zoo. Die Tierrechtsorganisation hat ihn und neun weitere Tierparks in Deutschland wegen der nicht artgerechten Haltung von Menschenaffen angezeigt. Was genau dem Zoo vorgeworfen wird und wie die Stadt darauf reagiert, habe ich für Sie aufgeschrieben.
Über die Region hinaus bekannt wird nun auch der Cheerleader-Nachwuchs der Rostocker Seawolves - und das dank prominenter Unterstützung. Warum die kleinen Tänzerinnen Model Heidi Klum und Rapper Snoop Dog zum Ausflippen bringen, hat meine Kollegin Claudia Labude-Gericke zusammengetragen.
Über positive Reaktionen hoffen auch die Kandidaten, die sich am Sonntag bei mehreren Wahlen in Vorpommern zum Bürgermeister wählen lassen wollen. Die OSTSEE-ZEITUNG begleitet am 8. Mai ab 8 Uhr in einem Ticker die Ereignisse in Stralsund, Bergen auf Rügen, Wolgast, Sundhagen und Trassenheide. Hier werden Sie dann den ganzen Tag über bestens informiert.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, bleiben Sie gesund!
Ihre
Ann-Christin Schneider
Redakteurin

Die wichtigsten Nachrichten aus MV

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Kerstin Matz (Foto: Katharina Degrassi)
Gesicht des Tages: Kerstin Matz (Foto: Katharina Degrassi)
In der Rubrik „Gesicht des Tages“ stellen wir Menschen aus der Region vor. Heute: Kerstin Matz aus Greifswald. Die 57-Jährige setzt sich für Toleranz und Verständnis ein. Sie leitet die Selbsthilfegruppe einer chronischen Schmerzerkrankung, von der sie auch selbst betroffen ist.
Vor knapp 30 Jahren erkrankte Kerstin Matz an Fibromyalgie. Dahinter verbirgt sich eine chronische Schmerzerkrankung, die dafür sorgt, dass sich die heute 57-Jährige nicht länger als eine Stunde am Stück konzentrieren kann. „Wenn ich es doch probiere und mal zwei oder drei Stunden nacheinander arbeite, mache ich Fehler“, sagt die Greifswalderin, die eine Selbsthilfegruppe leitet, in der sich Betroffene regelmäßig treffen, um sich auszutauschen.
Sie habe lange gebraucht, sich mit der Krankheit und den Einschränkungen zu arrangieren, zu akzeptieren, dass sie berufsunfähig ist. Und doch sagt sie heute: „Ich lebe mit der Erkrankung viel bewusster und genieße auch bewusster. Früher war ich ständig in der Tretmühle, mein Leben bestand aus höher, schneller, weiter.“
Anlässlich des Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai macht sie darauf aufmerksam, dass es in der Gesellschaft oft an Toleranz und Verständnis fehle. Sie stößt immer wieder auf Menschen, die daran zweifeln, dass es ihre Erkrankung überhaupt gebe. Dieser Rechtfertigungsdruck schmerze.
Leserfoto des Tages

(Foto: Corinna Schaak)
(Foto: Corinna Schaak)
“Letztes Jahr pflanzte ich in meinen Garten in Altenkirchen auf Rügen die Schachbrettblume. Die Hoffnung war groß, dass wenigstens eine Blüte kommt. Und da ist sie! Meine Freude darüber ist riesengroß”, so unsere Leserin.
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