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OZ Chef-Letter - Warum Tesla nicht nach MV kam

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,
diese Nachricht aus der Wirtschaft ist ein Hammer: Wie jetzt bekannt wird, wollte Elektroauto-Riese Tesla sein neues Mega-Werk eigentlich in Mecklenburg-Vorpommern bauen - in Schwerin, am Pommern-Dreieck bei Grimmen oder in Neubrandenburg.
Wie mein Kollege Frank Pubantz herausgefunden hat, scheiterte das große Geschäft für unser Land offenbar daran, dass unsere Wirtschaftsförderer zu zaghaft waren und den Deal trotz Anfrage nicht ernsthaft verfolgten. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) soll nicht mal etwas von dem Interesse des US-Konzerns gewusst haben, so dass sie das Projekt auch nicht zur Chefsache machen konnte.
Tesla baut seine “Giga-Factory”, in der 10.000 Arbeitsplätze entstehen, nun in Grünheide (Brandenburg). Wie es dazu kam und wie die Reaktionen in MV darauf ausfallen, zeichnet unser Chefreporter für Sie nach.
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre, auch mit den anderen Beiträgen in diesem Newsletter.
Einen schön Abend!
Herzlichst
Ihr Alexander Loew
Leitender Redakteur

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Gesicht des Tages

Ulli Siegmeier aus Klein Kiesow sorgt für Leckeres vom Spieß
Auf dem „Wilden Hoffest“ in Krummin sorgte Ulli Siegmeier aus Klein Kiesow bei Greifswald dafür, dass das Wildschwein am Spieß von allen Seiten gut durch ist. Drei Stunden musste er an der Kurbel drehen. Den Gästen hats offenbar sehr geschmeckt.
Gesicht des Tages: Ulli Siegmeier (Foto: Hannes Ewert)
Gesicht des Tages: Ulli Siegmeier (Foto: Hannes Ewert)
Krummin. Ulli Siegmeier braucht eigentlich gar kein Fitnessstudio – zumindest wenn man nach der Ausdauer seiner Oberarme ausgeht. Am vergangenen Wochenende war er mit zwei weiteren Kollegen auf dem „Wilden Hoffest“ in Krummin dafür zuständig, die beiden Wildschweine über der Feuerstelle zu drehen. „Erst es erst eine Weile rechts rum, dann muss die Richtung gewechselt werden. Drei Stunden lang dauert die Prozedur“, erklärt er. Hintergrund ist, dass die Einschussstelle am Tier dann nicht so viel Schaden nimmt.
Der 33-Jährige aus Klein Kiesow bei Greifswald kennt sich mit den wilden Tieren aus. Seit vielen Jahren hilft er mit, wenn auf Hochzeiten, Geburtstagen oder anderen Anlässen ein Wildschwein zubereitet werden muss. Nach der Jagd wird das Fell abgezogen, die Innereien ausgenommen und es wird in eine Lake eingelegt. Eine Nacht zieht diese durch, bevor es am Tag darauf über dem Feuer gegrillt wird“, erklärt er. Er bereitet das Wild nicht nur gerne zu, sondern isst es auch leidenschaftlich gerne.
Von Hannes Ewert
Leserfoto des Tages

Fliegenpilz im November (Foto: Anke Hanusik)
Fliegenpilz im November (Foto: Anke Hanusik)
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