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OZ Chef-Letter - Welche Corona-Regeln gelten für Schüler nach den Ferien?

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Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
natürlich hat niemand mehr Lust auf die Corona-Pandemie (vielleicht mit Ausnahme der Kriminellen, die sich mit dubiosen Maskendeals bereichert haben). Für die meisten Schüler, Eltern und Lehrer dürfte es eine Erleichterung sein, dass nach den Sommerferien kaum Corona-Regeln gelten sollen, wie heute bekannt wurde. Keine Maskenpflicht. Keine Testpflicht. Wie die Reaktionen darauf ausfallen und in welchen Fällen diese Maßnahmen verschärft werden sollen, erklärt mein Kollege Thomas Luczak hier.
Warum wurde eigentlich die Schutzphase gleich mit abgeschafft? Wäre sie nicht sinnvoll, um aus dem Sommerurlaub eingeschleppte Infektionen von den Schulklassen fern zu halten? Und was ist eigentlich mit den Luftfilter-Anlagen und PCR-Pooltests? Über beides wird seit bald drei Jahren Pandemie gesprochen – mehr aber auch nicht.
Wie ist Ihre Meinung dazu: Ist es richtig, dass es kaum Corona-Schutzmaßnahmen an den Schulen im Land geben soll? Oder braucht es mehr Sicherheit nach den Sommerferien, damit die Schulen geöffnet bleiben? Schreiben Sie uns gerne an newsletter@ostsee-zeitung.de.
Herzlichst
Robert Berlin
Chef vom Dienst

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Sarah Beyer (Foto: Uwe Driest)
Gesicht des Tages: Sarah Beyer (Foto: Uwe Driest)
Die OSTSEE-ZEITUNG stellt in der Rubrik „Gesicht des Tages“ Menschen aus der Region vor.
Sarah Beyer (27) zog erst im vergangenen Jahr von Berlin auf die Insel Rügen. Die ersten 13 Jahre hatte sie an ihrem Geburtsort Freren im Emsland verbracht.
Heute lebt sie mit je zwei Katzen und Kaninchen sowie einer Königspython in Neuenkirchen. Die Kaninchen lässt die Schlange in Ruhe, mag aber Mango-Eis. „Deswegen gehe ich manchmal mit ihr Gassi und spendiere eine Kugel“, sagt Sarah.
In der Hauptstadt hatte sie Lkw-Fahrerin gelernt und war in ganz Deutschland unterwegs. Aber dann bekam sie Probleme mit dem Rücken, schulte um auf Spa-Managerin und trat eine Stelle bei einem großen Hotel & Resort in Vaschvitz an. Als die Störtebeker-Festspiele Personal suchten, bewarb sie sich dort und erhielt den Vollzeitjob in der Boutique.
Wenn Zeit und Geldbeutel es erlauben, geht Sarah in Schaprode surfen. „Ich finde die Insel Bombe und nichts auf der Welt bringt mich hier wieder weg“, schwärmt sie.
Uwe Driest
Leserfoto des Tages

Klatschmohn vor der Seebrücke Boltenhagen (Foto: Lothar Biener)
Klatschmohn vor der Seebrücke Boltenhagen (Foto: Lothar Biener)
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