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OZ Chef-Letter - Wer soll die Corona-Impfpflicht kontrollieren?

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Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
Wenn der Wunsch auf Realität trifft - das ist wohl ziemlich passend, wenn man sich die Entwicklungen rund um die Kontrollen der Impfpflicht, die ab dem 15. März im Gesundheits- und Pflegebereich gelten soll, in MV anschaut.
Der Kreis Vorpommern-Greifswald verkündete, dass er die Kontrolle und Durchsetzung der Impfpflicht nicht umsetzen könne, weil schon jetzt die Belastung in den Gesundheitsämtern hoch sei. Die Reaktionen folgten prompt: Kritik gab es dafür aus Berlin, das Gesundheitsministerium in Schwerin wertete dies jedoch als Hilferuf.
Auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) musste sich im Landtag für ihre strenge Corona-Politik rechtfertigen. „Wir haben viele Menschenleben in unserem Leben gerettet und geschützt", sagte sie.
Doch selbst die angekündigten Lockerungen der Corona-Regeln im Kulturbereich sorgen für Unmut. Die Kino-Betreiber aus der Region Bad Doberan bezeichnen sie sogar als “Witznummer”.
Wir halten Sie zu diesen Themen auf dem neuesten Stand. In diesem Sinne bleiben Sie gesund!
Ihre
Ann-Christin Schneider
Redakteurin

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Gesicht des Tages: Dr. Anja Franziska Scharsich (Foto: Malte Behnk)
Gesicht des Tages: Dr. Anja Franziska Scharsich (Foto: Malte Behnk)
Wer sich für Bücher und Literatur interessiert kann ein Jahr seinen Freiwilligendienst im Literaturhaus „Uwe Johnson“ in Klütz leisten. Wenn es in der Pandemie möglich ist, zeigt dort nicht nur die Ausstellung Wissenswertes über den Schriftsteller Uwe Johnson. Es kommen auch viel Autoren zu Lesungen, die organisiert werden müssen.
Im Literaturhaus „Uwe Johnson“ in Klütz kann ein junger Mann oder eine Junge Frau einen Freiwilligendienst leisten, um sich auf eine Ausbildung oder ein Studium vorzubereiten. Literaturhausleiterin Dr. Anja Franziska Scharsich wirbt für die Stelle in dem Haus, das neben der Ausstellung über Schriftsteller Uwe Johnson und sein Werk viele kulturelle Veranstaltungen anbietet.
Das FSJ und der Bundesfreiwilligendienst Kultur dauern jeweils zwölf Monate. „Es beginnt jedes Jahr am 1. September und richtet sich vorrangig an Jugendliche, die nach der Schule erste Eindrücke von der Arbeitswelt im kulturellen Bereich erwerben oder sich nach Beginn einer Ausbildung umorientieren wollen“, so Anja Franziska Scharsich. Für den Zeitraum des Dienstes bekommen alle Freiwilligen ein monatliches Taschengeld. Nach Abschluss wird ein Zertifikat ausgestellt. Die Anmeldung ist im Netz auf www.anmelden.freiwilligendienste-kultur-bildung.de/detail/6307 möglich.
Von Malte Behnk
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(Foto: Nadine Reichwald)
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