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OZ Chef-Letter - Wollen Sie sich noch impfen lassen?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
nur eine breite Impf-Kampagne kann die Pandemie besiegen, da sind sich viele Wissenschaftler einig. Allerdings: Der nunmehr dritte „Rückruf“ des britisch-schwedischen Impfstoffs Astrazeneca hat viele Menschen tief verunsichert. Etliche fragen sich nun: Sollte ich mich in der jetzigen Lage überhaupt noch impfen lassen oder erstmal die weitere Entwicklung abwarten?
Mein Kollegin Michaela Krohn beantwortet heute für Sie, wie es mit den Impfungen in Mecklenburg-Vorpommern weitergeht – einen Tag nachdem entschieden wurde, dass Astrazeneca jetzt nur noch über 60-Jährigen verabreicht werden soll, weil bei mehreren jungen Frauen tödliche Hirnvenen-Thrombosen auftraten. Der Usedomer Pflegedienst-Chef Holger Preusche (53), einer aus der Zielgruppe, die das Vakzin nun nicht mehr bekommen soll, berichtet derweil, wie es ihm mit der Astrazeneca-Impfung geht, die er vor wenigen Tagen bekam.
Mich interessiert auch Ihre Meinung: Würden Sie sich nach dem Impf-Hickhack der vergangenen Tage jetzt überhaupt noch impfen lassen? Und wenn ja, dann eventuell nur noch mit bestimmten Impfstoffen? Nehmen Sie dazu gerne an unserer Umfrage teil oder schreiben Sie mir an: newsletter@ostsee-zeitung.de
Einen schönen Abend und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Geschäftsführender Redakteur

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Gesicht des Tages

Julia Edlefsen (Quelle: Uwe Driest)
Julia Edlefsen (Quelle: Uwe Driest)
Das Licht der Welt erblickte Julia Edlefsen zwar in Flensburg, aber schon, als sie noch ein Baby war, zogen die Eltern nach Dänemark, wo bekanntlich die glücklichsten Menschen wohnen. Weil der Vater Landwirt war, übernahm er später einen Hof in Alt Lanschvitz auf Rügen, der aber inzwischen wieder verkauft ist. Die Familie lebt heute in Lauterbach und Julia besuchte das Gymnasium in Bergen.
Daneben trainierte die sportliche junge Frau in der Volleyball-Sektion des VfL Bergen mit und übte in einem Studio auch modernen Tanz. „Im Sommer habe ich mich immer gern mit Freunden in Binz zum Volleyballspielen getroffen“, erzählt sie. Ein weiteres Hobby ist die Fotografie. „Ich fotografiere vor allem gern Menschen und überlege mir vorher, wie ich sie dabei im besten Licht erscheinen lasse.“
Nach der Schule hatte sie zunächst ein FSJ in einem Pflegeheim absolviert. „Da arbeite ich übergangsweise noch immer, bis meine Ausbildung zur Physiotherapeutin in Dresden beginnt.“ In die sächsische Hauptstadt wechselt sie, weil die Ausbildung dort kein Schulgeld kostet – und weil ihr Freund dort lebt. Ob sie wohl einmal zurückkehrt?
Von Uwe Driest
Leserfoto des Tages

Märzbecher (Foto: Doreen Ehlert)
Märzbecher (Foto: Doreen Ehlert)
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