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OZ Chef-Letter - Zukunft des Ostseestadions ungewiss?

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Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
John Lennon war nicht nur ein begabter Musiker, er hat auch ein bekanntes Sprichwort geprägt: Leben ist das, was dir passiert, wenn du eifrig dabei bist, andere Pläne zu schmieden. Es ist eine Weisheit, die das Rostocker Rathaus offenbar auf Schritt und Tritt verfolgt.
In welcher Form die Bundesgartenschau stattfinden wird, steht noch in den Sternen. Die Kosten für das Volkstheater werden wohl bei knapp 185 Millionen Euro statt bei „nur“ 110 Millionen Euro liegen. Hoppla… Und während die Antworten auf die Fragen zur Umsetzung der Großprojekte ausbleiben, bahnt sich prompt die nächste Krise für die Hansestadt an: Der Verkauf des Ostseestadions gerät ins Wanken.
Der Plan kam einst gönnerhaft wie hilfreich daher. Die Rede war von einer umfangreichen Sanierung mit einer dazugehörigen Millionen Euro schweren Förderung des Landes. Nun aber heißt es in einem Schreiben von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig an Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen: Wenn die Stadt das Stadion kauft, liegen die Kosten für die Erneuerung bei ihr. Was im Detail in dem Brief steht und wie der FC Hansa Rostock über die Zukunft des Stadions denkt, hat mein Kollege Sönke Fröbe zusammengefasst.
Es bleibt also spannend in Rostocks Stadtpolitik – und bis konkrete Pläne für das Ostseestadion feststehen, bleiben wir am Ball.
Herzliche Grüße
Jessica Orlowicz

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Gesicht des Tages

Gesicht des Tages: Steffen Großert (Foto: Maria Lentz)
Gesicht des Tages: Steffen Großert (Foto: Maria Lentz)
Tausend Kilometer mit dem Rad – die will Steffen Großert bis zum Ende seines dreiwöchigen Urlaubs geschafft haben. Gestartet ist der fast 41-Jährige vor einer Woche in Teltow bei Berlin, seiner Heimat. Mittlerweile hat er Usedom erreicht, genauer gesagt die Tankstelle in Koserow. „Ich hatte einen Platten und musste nun die Luft aufpumpen“, erzählt er.
Nicht die erste Panne, die Großert hat. Das gehöre eben dazu, sei Teil des Abenteuers. Er ist allein unterwegs und genießt die Freiheit. „Zum Schlafen suche ich mir meist ein schönes Plätzchen im Freien, an dem ich mein Zelt aufschlage.“ 50 Kilometer pro Tag fahre er im Schnitt, die bisher längste Strecke war jedoch 130 Kilometer – von Schwedt über Stettin nach Swinemünde. „Manchmal bleibe ich auch ein oder zwei Tage an einem Ort.“
Geburtstagswunsch erfüllt
Zwar fahre Großert schon sein Leben lang Rad, besitze gar keinen Führerschein, eine solche Tour habe er aber noch nie durchgezogen. „Ich wollte zu meinem Geburtstag am 3. Juni am Strand sein. Kostengünstiger geht es nicht“, sagt er und grinst. Ziel ist im Übrigen Rügen. „Und wenn dann noch Zeit bleibt, geht’s weiter nach Warnemünde.“
Leserfoto des Tages

(Foto: Jana Hobe)
(Foto: Jana Hobe)
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